Es ist Einiges in Bewegung gekommen: Förderpolitik, Modellangebote der Hersteller und gut ausgebaute Ladeinfrastruktur beeinflussen das Zulassungsgeschehen spürbar. Hinzu kommen noch aktuelle politische Rahmenbedingungen und die Preisentwicklungen auf dem Rohstoffmarkt.
Nach dem Auslaufen des bisherigen Umweltbonus Ende 2023 wurde im Mai 2026 ein neues Fördermodell eingeführt – allerdings mit deutlich veränderten Bedingungen. Die News fasst diese kompakt zusammen.
Für diese neue E-Auto-Förderung stehen im Jahr 2026 rund drei Milliarden Euro zur Verfügung. Das würde für eine Förderung von ca. 800.000 E-Fahrzeugkäufen in den nächsten drei bis vier Jahren reichen.
Die wichtigsten Förderbedingungen sind:
LINK: E-Auto-Förderung des Bundesumweltministeriums [https://foerderzentrale.gov.de/]
Wer kann die Förderung beantragen und welche Konditionen gelten?
Weitere positive Anreize für die Nutzung von E-Fahrzeugen sind die vom Bund verlängerte Kfz-Steuerbefreiung für reine Elektroautos bis Ende 2035 und die Möglichkeit zur degressiven oder erhöhten Abschreibung von Elektro-Dienstwagen (Firmenflotten, Servicefahrzeugen im Handwerk). Zusätzlich gilt die 0,25 %-Dienstwagenregel und eine jährliche Rückvergütung über die THG‑Quote.
Quelle: @BMUKN
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